IMM Möbelmesse Köln 2018

Trendthemen „Marken“, Licht, Bad und Smart Home:


Rückblick auf die IMM, Möbelmesse Köln

 

Die Möbelbranche hat sich letzte Woche wieder in Köln getroffen – und selbstverständlich bin auch ich in diesem Jahr wieder über die Möbelmesse gewuselt und habe mich mit Herstellern, Händlern und Branchen-Experten über Trends und Marktentwicklungen ausgetauscht.

 

Auffällig waren interessante Mixturen von Materialien, viele gedecktere Farbtöne, eine angenehme Handwerklichkeit, zurückhaltende Objekte – die im Raum verschwinden und auch Betten der Marke Birkenstock…  Sechs verschiedene Modelle gibt es, alle von Oliver Reichert, dem CEO entworfen und hochwertig produziert vom renommierten Hersteller Ada, aus Österreich. Auf die Frage, wieso ein Hersteller von Schuhen jetzt Betten im Programm hat, kam die prompte Antwort:  „„Es gibt drei Aggregatzustände – Sitzen, Stehen, Liegen. Mit allen dreien beschäftigen wir uns seit rund fünf Jahren, das Bett war zuerst fertig.“

 

Neben den gezeigten Produkten zählte einmal mehr „Das Haus“, die begehbare Wohnhaus-Simulation, die in diesem Jahr von Lucie Koldova gestaltet wurde, im wahrsten Sinne des Wortes zu den Highlights der Messe. Hier spielte das Thema Licht die Hauptrolle. Licht und Bad waren in diesem Jahr neben „Smart Home“ die Focus-Themen, die schwerpunktmäßig in der Konzepthalle Pure Architects gezeigt wurden. Als 360-Grad-Messe widmete sich die imm cologne damit drei wichtigen Zukunftsthemen, die im Zusammenspiel mit dem Thema Einrichten immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Übrigens, häufig wurde ich auch auf das Interview in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Möbelmarkt“ angesprochen. Die Themen die im „Zukunfts-Dialog“ mit Rudolf Obrecht, dem VR-Präsident der Pfister-Arco Gruppe, und mir diskutiert wurden, haben für Aufmerksamkeit gesorgt. Den Artikel können Sie auf der Seite meines Unternehmens, der SLOGAN Strategieberatung (slogan.de) nachlesen.

 

Foto (Möbelmarkt): Die beiden Birkenstock-CEOs Markus Bensberg und Oliver Reichert und ADA-Vorstand Gerhard Vorraber (v.l.) freuten sich über eine erfolgreiche Messe.

 


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