Strategie-Workshop: Ihre Ziele 2016

 

 

 

Kunde statt Produkt
ist die Wahrheit!

 

 

 

 

 

Viele der heutigen „Massenprodukte“ und Standard-Leistungen braucht und will der Kunde in der jetzigen Form gar nicht mehr. Außerdem kennt er den Überfluss der Märkte und weiß, wo er sich in Sekundenschnelle über Alternativen informieren kann.

 

Erfolgreiche Unternehmen rücken deshalb den einzelnen Kunden unternehmensübergreifend und umfassend in den Fokus. Denn das wichtigste Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb um die Gunst der Kunden wird eine konsequente „Dialog- und Service-Ausrichtung“ sein.

Kunden haben durch moderne Technologien mehr Möglichkeiten in punkto Technik, Information und auch Kommunikation als je zuvor. Ob das aber auch zu „besseren Kauf-Entscheidungen“ führt, bleibt abzuwarten. Eines ist aber sicher, es führt zu steigenden, komplexeren Ansprüchen gegenüber den Anbietern im Markt.

Der Umkehrschluss lautet: Wenn der Kunde nicht persönlich angesprochen wird, tendiert sein Interesse an den Angeboten gegen null. Dies erfordert eine neue Dimension der Konzeption und Umsetzung von kundenbezogenen Kommunikationsinstrumenten.

Anstatt  undifferenzierter Botschaften erwartet der einzelne Kontakt, der einzelne Kunde die für ihn nützliche, unterhaltsame oder überraschende Information an relevanten Touchpoints.

Somit geht es mittlerweile auch nicht mehr um das plumpe Gewinnen von  Aufmerksamkeit – es geht darum, die wahren Bedürfnisse zu erkennen. In der Aufgabe des Customer Experience Managements kommt deshalb dem Marketing die Rolle einer Querschnittsfunktion im Unternehmen zu.

 

Meine sieben Empfehlung für Sie:

  1. Verschaffen Sie sich Klarheit über die „Basisfähigkeiten“ Ihres Unternehmens
  2. Analysieren Sie Ihre Stärken – welche sind „dauerhaft und differenzierend“
  3. Ermitteln Sie Wachstumsfelder – und legen Sie Kriterien für die Bewertung fest
  4. Denken Sie von der Kunden- und Zielgruppe hin zu Zielpersonen und dessen Bedürfnissen
  5. Mit welchen Innovationen können Sie die Leistungen kontinuierlich verbessern
  6. Welche Synergien und Kooperationen wären hilfreich, in welcher Form der Partnerschaft?
  7. Ist Ihr „Leitbild“ wirklich noch „state of the art“, passt es zum langfristigen Unternehmensziel?

 

Es gilt, die gekapselten Inseln aus IT, Produktentwicklung und -management, Marketing, CRM, Vertrieb und die Trennung in Distributionskanäle zu überwinden und alle relevanten Geschäftsprozesse kundenorientiert auszurichten.

Sehr gerne beraten mein Team und ich Sie bei diesen Strategiefragen. Vertrauen Sie auf die Expertise von SLOGAN und erstklassige Referenzen.

 

Wie wär’s: Planen Sie jetzt mit uns Ihren Strategie-Workshop für die Zielplanung 2016.

 

 


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