Empfehlungsmarketing. Ganz persönliche Geschichten.

 

 

 

 

 

Empfehlungsmarketing: Positiv Auftreten. Aha-Effekte schaffen!

 

 

 

„Tue Gutes und rede darüber“ – das klingt so einfach. Doch meist bleibt man in der Welt der Zahlen-Daten-Fakten. Dabei sind Geschichten so wichtig…

 

Wer positiv im Gespräch ist, der gewinnt Sympathien, profitiert vom „Multiplikations-Effekt“ und hat beste Chancen auf Verkaufserfolg. Deshalb:  Machen Sie sich zum „Branchengespräch“ und zum ‚Talk of the town’!

Konzipieren Sie für sich und Ihr Unternehmen Empfehlungsmarketing auf der Basis von „Storytelling“. Berücksichtigen Sie das Prinzip vom “neugierig machen” bis zum “begreifbar werden”.

Worum geht es? Na klar – vor allem um emotionale ‘Berührungen‘. Meist ist es eine Summe von Kleinigkeiten, die einen Anbieter empfehlswert macht. ‘Pieces of conversation‘ nennen die Amerikaner das. Mein langjähriger Speaker-Kollege Klaus Kobjoll ist ja auch erfolgreicher Hotelier – er sagt: “Wir liefern unseren Kunden in kleinen Stückchen Konversationsmaterial, das sie in die Gespräche im Bekanntenkreis einfließen lassen können“. So hängt abends am Restaurant-Ausgang seines Hotels Schindlerhof eine Liste mit den Radarfallen im Umkreis von 20 Kilometern. Und das ist nur ein Detail von vielen.

 

Das sind die Merkmale, die erfolgreichen Geschichten gemeinsam sind:

  • sie sind nicht alltäglich, sie wecken unsere Neugier und Anteilnahme,
  • sie bieten einen konkreten Nutzen, lassen sich durch „Bilder“ leicht nachvollziehen
  • sind damit erheblich einfacher zu merken als nüchterne Fakten
  • sie erzählen etwas über Sie und Ihr Unternehmen, lassen es menschlich und persönlich werden, berühren das Herz und fesseln den Geist
  • sie passen zu Ihnen und Ihren Produkten

 

Erzählen Sie also die Geschichten, die man über Sie erzählen soll. Geschichten, die das Herz berühren und den Verstand überzeugen. Verpacken Sie Ihre Leistungen auf eine besondere Art und Weise – kommunizieren Sie mit Positiv-Erlebnissen, mit Erfolgsgeschichten von Ihren Kunden und von besonderen Leistungen Ihrer MitarbeiterInnen.

 

Übrigens – gutes Empfehlungsmarketing beginnt schon bei der persönlichen Vorstellung. Wie pfiffig sind Sie dabei? Was bleibt über Sie in Erinnerung? Ein Professor machte das so: “Mein Name ist … und ich bin Gehirnforscher. Das heißt, ich habe die Gebrauchsanweisung für Ihr Oberstübchen.“ Der Mann wusste: Sich auf solche Weise interessant zu machen, ist der Knackpunkt, um interessant für andere Menschen zu sein. Nur wer Eindruck macht, weil er etwas Besonderes ist oder hat oder kann, wird gerne weiterempfohlen.


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